Shibori die zweite

//Shibori die zweite

Shibori die zweite

Wie im letzten Post schon angekündigt, habe ich mich von meinem letzten Shiboriversuch nicht einschüchtern lassen und einen neuen Versuch gestartet. Ich hatte ja eine Idee, woran es gelegen hat. Also hab ich noch mal eine Mütze angenadelt, diesmal mit Briochemuster und siehe da, es klappte. Mehr oder weniger. Filzen ist ja echt so eine Sache oder? Man weiß ja nie, was da tatsächlich aus der Waschmaschine kommt. Ich hatte vorher eine Maschen- und Waschprobe gemacht und danach dann die Maschen angeschlagen. Als ich das gute Stück dann aus der Waschmaschine geholt habe, habe ich schon etwas entnervt mit den Augen gedreht. Ja ich gebe es zu. Denn die Mütze war dermaßen zusammengeschrumpft, dass sie dem Hund von Shawn das Schaf hätte passen können. Na super. Dann hab ich mir das Ding aufgestöpselt und versucht es in die Länge zu ziehen. Ging grundsätzlich ganz gut, allerdings ging es auch ganz schön in den Nacken. Also bin ich nach oben gestiefelt und der Herr des Hauses stellte sich bereitwillig zur Verfügung. Der arme wusste ja auch nicht, was auf ihn zukam. Er hat aber mit schmerzverzerrtem Gesicht bis zum Ende ausgehalten. Mehr Länge war wirklich nicht aus dem Ding rauszuholen 🙂 Der Mann war etwas lediert, dafür passt der Mützenhut jetzt aber. Das ist das Wichtigste :-)))

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